CURATYS - International
Unsere Kunden stammen aus den vielfältigsten Branchen. Viele dieser Unternehmen vertrauen uns seit der ersten Stunde, da sie von unserem Vorgehen, der Diskretion und den präsentierten Kandidaten sehr überzeugt sind.

Unsere Berater besetzen internationale Vakanzen in folgenden Branchen:

  • Automotive
  • Hightech
  • Softwareindustrie
  • Logistik
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Electronics
  • Semiconductorindustry
  • Bauindustrie
  • Mining
  • Handel- und Dienstleistungen
  • Finance
  • IT und Telekommunikation
  • Food Ingredients

Veröffentlichungen

Fachartikel zu aktuellen Themen

Veröffentlichungen

AKTUELLES

  • 19.05.2026

    486 000 Personen

    Im ersten Quartal sinkt die Beschäftigung in Deutschland deutlich. Das Statistische Bundesamt veröffentlich die aktuellen Zahlen.

    Ohne Bereinigung um saisonale Effekte ging die Zahl der Erwerbstätigen im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 4. Quartal 2025 um 486 000 Personen oder 1,1 % zurück.

    https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_167_13321.html

    Im Produzierenden Gewerbe ohne Baugewerbe schrumpfte die Erwerbstätigenzahl im 1. Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal weiterhin kräftig (‑171 000 Personen; ‑2,1 %). Auch im Baugewerbe sank die Beschäftigung im 1. Quartal 2026, und zwar um 27 000 Personen.

     

     

  • 27.04.2026

    49,3 %

    Die OECD hat ihren jährlichen Bericht "Taxing Wages 2026" veröffentlicht. Die Details lesen Sie hier:

    https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2026/04/taxing-wages-2026_d1f39986/3a5169ef-en.pdf

    Die Differenz zwischen Arbeitskosten und Nettoeinkommen ist in Deutschland 2025 noch einmal gestiegen 
    und liegt jetzt bei 49,3 %. Der  Anstieg  in  Deutschland  2025  gegenüber  dem  Vorjahr  liegt  bei  1,34 
    Prozentpunkten und ist damit einer der stärksten Zuwächse im OECD-Vergleich. 

     

     

  • 21.04.2026

    0,6 % in 2026

    Im Falle einer weiteren Eskalation des Iran-Krieges geht das ifo Institut von einem preisbereinigten Anstieg des BIP von 0,6% aus. Selbst im Deeskalationsfall wird das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr voraussichtlich um lediglich 0,8 % steigen.

    https://www.ifo.de/DocDL/sd-digital-2026-03-wollmershaeuser-etal-konjunkturprognose-fruehjahr-2026.pdf

    Demnach reduzieren die Folgen des Iran-Krieges das Wachstum im Deeskalationsszenario in diesem Jahr um
    0,2 Prozentpunkte.

     

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